06.November 2017  

Stadt verleiht Partnerschaftsmedaillen

Für seine großen Verdienste um die Städtepartnerschaften zeichnete Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse am 6. November 2017 unseren Ehrenvorsitzenden Wolfgang  Lauenstein  mit der Partnerschaftsmedaille in Silber aus. Mit der Verleihung der Partnerschaftsmedaille ehrt die Stadt Ludwigshafen am Rhein alle zwei Jahre Bürgerinnen und Bürger sowie Schulen, Vereine oder Institutionen.

 

 

 


 

 

13. - 15. September 2017

   Städtenetzkonferenz in Regen

 

Vom 13. bis 15.  September 2017 fand in Regen die Planungskonferenz des Städtenetz Kaukasus statt. Es trafen sich die Vertreter der im Netzwerk organisierten Partnerstädte Ludwigshafen-Sumgait, Saarbrücken-Tbilisi, Biberach – Telavi, Tavush/Vanazdor – Regen und Rostock- Batumi. Für die Stadt Ludwigshafen nahmen Marcel Jurkat und Uwe Fröhlich teil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 03. bis 06. Mai 2017

40-jähriges Freundschafts- und 30- jähriges Partnerschafts-Jubiläum

Ehrungen für Lauenstein und Lohse in Sumgait

 

   

   

Die offizielle Delegation mit OB Farajov vor der Friedenstaube

 

Mitglieder des Vorstandes des Freundeskreises vor Gedenkstein

 

Verleihung der Ehrendoktorwürde an Frau Dr. Lohse

Der Ludwigshafener Altstadtrat, Ehrenringträger und Ehrenvorsitzender des Freundeskreises Wolfgang Lauenstein ist zum Ehrenbürger der Stadt Sumgait in Aserbaidschan ernannt worden. Die Ludwigshafener Partnerstadt am Kaspischen Meer würdigte damit die Verdienste Lauensteins um die 40-jährige Freundschaft und die 30-jährige Partnerschaft zwischen den beiden Städten.

Lauenstein war Teil einer 12-köpfigen Delegation unter Leitung von Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse, die zu den Jubiläumsfeierlichkeiten nach Aserbaidschan gereist war. Teil der Delegation waren unter anderem die Beigeordneten Prof. Dr. Cornelia Reifenberg und Klaus Dillinger, Stadtrat Hans-Joachim Weinmann, GAG-Vorstand Ernst Merkel und der Vorsitzende des Freundeskreises Uwe Fröhlich.

Auch die Oberbürgermeisterin wurde ausgezeichnet: Die staatliche Universität Sumgait verlieh ihr die Ehrendoktorwürde. "Diese Ehrung gilt all denjenigen, die in den vergangenen 40 Jahren die Freundschaft und Partnerschaft mit Sumgait begleitet und ausgefüllt haben. Es ist eine große Ehre für mich, stellvertretend die Ehrung der Universität annehmen zu dürfen", erklärte Lohse.

Der Ludwigshafener Freundeskreis Sumgait hat anlässlich des 40-jährigen Freundschaftsjubiläums ein Denkmal in Form einer Stele gestiftet, das von zwei ortsansässigen Künstlern gestaltet und im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten von Lohse und ihrem Amtskollegen Zakir Farajov eingeweiht wurde.
                                             
Lohse zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung der Partnerstadt: "Sumgait hat sich uns als moderne und aufstrebende Stadt präsentiert. Viele öffentliche Anlagen wie zum Beispiel der Ludwigshafen-Park, in dem jetzt das Denkmal steht, oder der Strandboulevard sind neu gestaltet und laden zum Verweilen ein. Die Gastfreundschaft der Aseri war überwältigend."

Zum Programm der Ludwigshafener Delegation gehörten auch eine Besichtigung der Hauptstadt Baku und ein Empfang durch den dortigen deutschen Botschafter Michael Kindsgrab. "Der Botschafter hat uns gegenüber noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig Städtepartnerschaften wie die zwischen Sumgait und Ludwigshafen auch aus Sicht der Bundesregierung sind", sagte Lohse: "Dabei geht es nicht nur um technische Zusammenarbeit und Beispiele für gutes Verwaltungshandeln, sondern auch um die Entwicklung der Zivilgesellschaft."
 

          

Weitere Informationen unter : SUMQAYITXEBER.COM | Sumqayıtla Lüdviqshafen arasında dostluq əlaqələrinin 40 illiyi təntənəli şəkildə qeyd olunub – FOTOLAR


29. November 2016 

    Vortragsveranstaltung des Freundeskreises Ludwigshafen – Sumgait e.V.

 zum Thema "Deutsche Wurzeln im Südkaukasus-Deutsche Siedler in Aserbaidschan"

mit Frau Prof. Dr. Eva-Maria Auch, von der Humboldt-Universität-Berlin,

im Ernst-Bloch-Zentrum, 
 

 

Die erste deutsche Kolonie in Aserbaidschan war 1818 Alt Katharinenfeld, eine weitere kurz darauf auf der anderen Seite des Flusses Schamchor in Annenfeld. Helenendorf, das heutige Göygöl, wurde 1819 von 194 schwäbischen Familien gegründet. Sie kamen über den Nordkaukasus und Tiflis nach Aserbaidschan. Helenendorf wurde zur größten deutschen Siedlung in Aserbaidschan. 1857 wurde dort die erste evangelisch-lutherische Kirche im Land errichtet. Der deutsche Konsul in Konstantinopel schätzte die Anzahl der in Aserbaidschan lebenden deutschen Kolonisten 1918 auf rund 6.000 Menschen. Sie machten die fruchtbare Vorgebirgssteppe urbar. Ab 1860 konzentrierten sie sich auf den Weinbau.

Über diese und viele weitere spannende Details zur Geschichte der deutschen Besiedelung in Aserbeidschan berichtete Frau Prof. Dr. Auch .

Frau Prof. Dr. Auch, ist Dozentin am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität-Berlin. Sie  ist Inhaberin des Lehrstuhls für die Geschichte Aserbaidschans.

Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte Russlands, der Sowjetunion und ihrer Nachfolgestaaten (Kaukasien, Zentralasien): Kolonialismus, Nationalitäten- und Religionspolitik sowie nationale Bewegungen im Vergleich,  Fremd- und Selbstwahrnehmung, Stereotypenbildung in Osteuropa (19./20. Jh.), Transformations- und Konfliktforschung (Kaukasien, Zentralasien einschließlich Nachbarstaaten) – 19./20./21. Jh., Deutsche in Osteuropa, Russische und sowjetische Außenpolitik, Geschichte des Natur- und Umweltschutzes (Kaukasien, Zentralasien)

 

 

 

 

 

 


04. bis 06.  Oktober 2016

   Städtenetzkonferenz in Biberach

 

 

 

Vom 04. bis 06.  Oktober 2016 fand in Biberach an der Riss die Planungskonferenz des Städtenetz Kaukasus statt. Es trafen sich die Vertreter der im Netzwerk organisierten Partnerstädte Ludwigshafen-Sumgait, Saarbrücken-Tbilisi, Biberach – Telavi, Tavush/Vanazdor – Regen und Rostock- Batumi. Für die Stadt Ludwigshafen nahmen Marcel Jurkat und Uwe Fröhlich teil.

 

 

 

 


 

   Weltwassertag am 23. März 2016

Vortrag über den Verlauf des nun seit über 10 Jahren bestehenden Erfahrungsaustausches von staatlichem Wasser- /Abwasserbetrieb in Sumgait und vom  Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen - Bereich Stadtentwässerung

 

Zum diesjährigen Weltwassertag am 23. März 2016 fand im Fachbereich Geographie der Philipps-Universität Marburg eine Vortragsveranstaltung mit dem Thema "Wasser und Arbeit" statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Regierungspräsidium Gießen, der Philipps-Universität Marburg sowie dem DWA Landesverband Hessen/ Rheinland-Pfalz/ Saarland. In einem der Vorträge berichtete der DWA Landesvorsitzende und technischer Leiter des Wirtschaftsbetriebes Ludwigshafen, Peter Lubenau über den langjährigen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Ludwigshafen und deren Partnerstadt Sumgait auf Grundlage einer Städtepartnerschaft und im Rahmen des Städtenetzes Kaukasus. Der Vortrag berichtet über den Verlauf des nun seit über 10 Jahren bestehenden Erfahrungsaustausches von staatlichem Wasser- /Abwasserbetrieb in Sumgait und vom Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen - Bereich Stadtentwässerung - und fasst die dabei gewonnen Erfahrungen zusammen.

 

Vortrag zum downloaden :
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Beratungsreise Altlasten/Abfallwirtschaft

vom 06. bis 11. Dezember 2015

 

Besuch beim staatl. Umweltamt in Sumgait                                                                                                                    Besuch beim Entsorgungsbetrieb der Stadt Sumgait

 

Im Rahmen des GTZ-Projektes „Städtenetz Kaukasus“ reisten Herr Fröhlich und Frau Rader vom vom 06. bis 11. Dezember 2015 nach Baku und Sumgait.

Bei Terminen in der Deutschen Botschaft, dem Umweltministerium, dem Wirtschaftsministerium in Baku sowie beim neuen Oberbürgermeister Herrn Faradjev in Sumgait  wurde mit den Verantwortlichen über den jeweiligen Projektstand gesprochen und das weitere Vorgehen abgestimmt. Herr Faradjev zeigte sich sehr glücklich über die guten Beziehung zwischen den Partnerstädten Ludwigshafen und Sumgait und sagte seine volle Unterstützung bei allen Projekten zu.


 

13. November 2015

10 Jahre Deutsches Sprachzentrum in Sumgait

 

 

 

Am Rande einer Beratungsreise Wasser/Abwasser nahmen unsere Teammitglieder Christian Keth und Gerald Reischl am 13. November 2015 an den Festlichkeiten zum 10 jährigen Jubiläum des Deutschen Sprachzentrums in Sumgait teil. Das Sprachzentrum ist eines der ersten Projekte, das  aus dem Städtenetz Kaukasus in Sumgait hervorgegangen ist.


 

Fachinformationsreise vom 05. bis 09. Oktober 2015

Gäste aus dem Kaukasus informieren sich über Altlastenbearbeitung

 

 

 

 

Vom 05.-09. Oktober 2015 fand in Ludwigshafen eine Fachinformationsreise zur Altlastenbearbeitung statt.

Die Gäste aus dem Kaukasus waren kommunale Führungskräfte, die in ihrer Heimatstadt mit Altlasten konfrontiert sind.

Auf der Agenda der Fachinformationsreise standen Workshops zur kommunalen Bearbeitung von Altlasten, der Aufbau eines Altlastenkatasters sowie Exkursionen zur Vorstellung kommunaler Altlastensanierungsprojekte in Ludwigshafen.


Vom 20. bis 23. Juli 2015

 Fachinformationsreise Abfallwirtschaft im Rahmen eines sog. Triangulationsprojektes mit Partnern aus Sumgait in die türkische Partnerstadt Gaziantep

 

 

 

   

Experten aus Sumgait, Gaziantep, und Ludwigshafen.....

 

... bei der Besichtigung der Deponie Gaziantep

 

 

Vom 20. bis 23. Juli 2015  besuchten im Rahmen einer Fachinformationsreise Experten aus dem Bereich Abfallwirtschaft aus Ludwigshafen und Sumgait ihre Fachkollegen in Gaziantep (Türkei). Gaziantep ist ebenfalls eine Partnerstadt der Stadt Ludwigshafen. Im Rahmen dieser Reise präsentierte die Stadt Gaziantep ihre vielfältige Infrastruktur in Sachen Umwelt und Entsorgung. Ziel der sehr interessante Reise war es  Möglichkeiten einer techn. Zusammenarbeit zwischen türkischen und azerischen Kollegen zu identifizieren.

 

 


Vom 3. Bis 7. Mai 2015

Planungskonferenz des Städtenetz Kaukasus

 

Vom 03. bis 07.  Mai . 2015 fand in Tbilisi  die Planungskonferenz des Städtenetz Kaukasus sowie das 8. LED Forum statt. Es trafen sich die Vertreter der im Netzwerk organisierten Partnerstädte Ludwigshafen-Sumgait, Saarbrücken-Tbilisi, Biberach – Telavi, Tavush/Vanazdor – Regen und Rostock- Batumi. Für die Stadt Ludwigshafen nahmen Rainer Ritthaler und Uwe Fröhlich teil.


 

Delegationsreise des Bgo. Klaus Dillinger

vom 13. bis 17. April 2015 

   

 

Besuch der bei der deutschen Botschafterin Frau Tempel

 

 

 

Treffen der Delegation mit Oberbürgermeister Azizov

 

   

 

Bgo. Dillinger als gefragter Interviewpartner

 

 

 

Besichtigung des Bürgramtes ASAN

 

 

Vom 13. bis 17. April 2015 fand unter der Leitung von Bgo. Klaus Dillinger eine Delegationsreise in unsere Partnerstadt Sumgait statt. Begleitet wurde Herr Dillinger von Vertretern des Stadtrates und der Stadtverwaltung. Es wurden viele interessante Orte besucht, u. a. der neuen Industriepark sowie das eindrucksvolle neue „Bürgeramt“ ASAN sowie der deutsche Soldatenfriedhof  in Sumgait. Die weitere Zusammenarbeit der Partnerstädte wurde durch Gespräche mit dem Oberbürgermeister Azizov sowie der deutschen Botschafterin Tempel vertieft.

 

 

 


 

10. März 2015

    Vortragsveranstaltung des Freundeskreises Ludwigshafen – Sumgait e.V.

 zum Thema "Der Bergkarabach - Konflikt oder der vergessene Krieg"

mit Frau Prof. Dr. Eva-Maria Auch, von der Humboldt-Universität-Berlin

 

 

   

 

 

 

 

Im Infocenter Rheinkultur der GAG Ludwigshafen,  fand am 10. März 2015 eine Vortragsveranstaltung mit Frau Prof. Dr. Eva-Maria Auch, von der Humboldt-Universität-Berlin zum Thema "Der Bergkarabach - Konflikt oder der vergessene Krieg - Historie - Aktuelle Situation - Ausblick und Lösungsmöglichkeiten.“ statt.

Seit 1992 arbeitet die sogenannte Minsk Gruppe unter der Schirmherrschaft der OSZE an einer Lösung des „Bergkarabach-Konfliktes“. Ein Erfolg ist bisher ausgeblieben. Die Sicherheitslage zwischen Aserbaidschan und Armenien ist dauerhaft angespannt. Aus den Medien ist der Konflikt weitgehend verschwunden.

Frau Prof. Dr. Auch präsentierte in einem detaillierten Vortag die Historie und die Hintergründe des Konfliktes. Im Anschluss beschäftigten sich die Zuhörer in einer angeregten Diskussion mit der Frage von Lösungsmöglichkeiten. Der Freudeskreis dankt Frau Prof. Auch  für ihren hochinteressanten  Vortrag.         

 

 

 


 

 

10./11. November 2014

Fachinformationsreise „Liegenschaftskataster“ nach Ludwigshafen und Leipzig

 

   

 

 

 

Vierzehn Teilnehmer aus Baku, Sumgait, Ganja und Sheki nahmen am 10 und 11. November 2014 an einem Workshop zum Thema "Liegenschaftskataster" teil. Vertreter der Stadtverwaltung organisierten auf Wunsch der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eine Vortragsreihe über das städtische Liegenschaftskataster und den vielfältigen Einsatz von Geodaten in den täglichen Arbeitsprozessen der Verwaltung. Beiträge aus den Bereichen Stadtvermessung, Stadtplanung, Grünflächen, Stadtentwässerung und Umwelt wurden mit großem Interesse verfolgt und diskutiert. Der Besuch der Büros der Stadtvermessung ermöglichte einen Einblick in das Arbeitsumfeld der Kollegen und Kolleginnen.

Am 12. November setzte die Delegation ihre Informationsreise in Leipzig fort.

 


Fachinformationsreise vom 21. bis 25. Juli 2014

Gäste aus dem Kaukasus informieren sich über Altlastenbearbeitung

 

 

 

Vom 21.07. bis 25.07.2014 fand in Ludwigshafen eine Fachinformationsreise zur Altlastenbearbeitung statt.

Die Gäste aus dem Kaukasus waren kommunale Führungskräfte, die in ihrer Heimatstadt mit Altlasten konfrontiert sind.

Auf der Agenda der Fachinformationsreise standen Workshops zur kommunalen Bearbeitung von Altlasten, der Aufbau eines Altlastenkatasters sowie Exkursionen zur Vorstellung  kommunaler Altlastensanierungsprojekte in Ludwigshafen.

 

  


Eröffnung der Fotoausstellung „Beyond the Frame“ im Rathaus,  am 14. Juli 2014

Fotografien von Mila Teshaieva

 

 

Die Ausstellung wurde durch  Marcel Jurkat, Leiter Repräsentation, Protokollangelegenheiten und Städtepartnerschaften der Stadt Ludwigshafen, im Anwesenheit der Vertreterin  der GIZ- Aserbaidschan, Frau Katharina Lampe eröffnet.

Kommunen sind im zentralistisch geprägten Aserbaidschan wichtige Mittler zwischen der Bevölkerung und zentralstaatlichen Institutionen. Dafür brauchen sie insbesondere starke Politikerinnen, die im Dialog mit den Menschen in der Kommune stehen und gezielt frauenpolitische Themen auf die politische Agenda bringen. Mit dem Ziel Kommunalpolitikerinnen in ihren Funktionen zu stärken, entwickelte die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Regionalvorhaben “Kommunalentwicklung im Südkaukasus” das Mentoring-Programm „DAYAQ“. DAYAQ heißt auf Aserbaidschanisch „Unterstützung‘“.

Das Programm setzt dort an, wo Politikerinnen alleine mit Fachwissen nicht weiterkommen. Zum Beispiel wenn es darum geht, mit genügend Selbstbewusstsein als einzige Frau im Kommunalparlament politische Positionen zu präsentieren oder die richtigen Netzwerke aufzubauen, um sinnvoll für die Kommune zu wirken.

DAYAQ bringt politisch erfahrene Frauen – Mentorinnen – mit Kommunal-politikerinnen, die lernen möchten, in einem Tandem zusammen und ermöglicht so praxisorientierte und persönliche Beratung.

Über die Zweierbeziehung hinaus entsteht ein Netzwerk aktiver Frauen, die sich als Gruppe mit ähnlichen Visionen und Herausforderungen entdecken. Die Fotoausstellung gibt diesen Frauen ein Gesicht und vermittelt uns einen Einblick in ihre Lebensrealitäten. Gleichzeitig ermöglicht sie den Frauen selbst die Perspektive zu wechseln und von außen einen Blick auf ihr Leben zu werfen, der sie mit Stolz erfüllt. Die Fotografin Mila Teshaieva begleitete die Teilnehmerinnen des DAYAQ Programms in ihrem Alltag, begegnete ihnen als Mütter, Töchter, Ehefrauen, aber auch als berufstätige Frauen, als NGO Aktivistinnen und als Lokalpolitikerinnen. Ihre Bilder reflektieren ihre Wünsche und Ängste, zeigen ihren Mut für Frauenrechte und bessere Lebensbedigungen in ihren Kommunen einzutreten und verschweigen nicht, dass sie manchmal aufgrund des gesellschaftlichen oder familiären Drucks einen Schritt zurück gehen müssen. Die Bilder zeigen uns Frauen, die außerhalb des für sie traditionell vorgesehenen Rahmens täglich neu ihren Herausforderungen zum Wohle ihrer Kommune entgegentreten.


 

Städtenetz-Konferenz Wohnungswirtschaft

14-15. Juli 2014

 

 

 

 

Unter Beteiligung der Städtischen Wohnbaugesellschaft GAG , der Wohnbaugesellschaft der BASF SE LUWOGE sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit fand im Europahotel in Ludwigshafen eine Städtenetzkonferenz Wohnungswirtschaft der GIZ statt.

Teilnehmer aus Aserbaidschan, Georgien und Armenien informierten sich über übergeordnete Themen wie dem „convenant of mayors“ einer internationalen Initiative von Bürgermeistern bzw. Kommunen zum Klimaschutz, der Energetischen Sanierung von Großwohnanlagen im Bestand sowie Fragen der Verwaltung von Großwohnanlagen mit unterschiedlichen Eigentümern.

Vervollständigt wurde die Städtenetzkonferenz mit einer Exkursion zu Sanierungsprojekten in der Stadt Ludwigshafen wie z.B. Hohenzollern-Höfe (LUWOGE) und Ebertsiedlung (GAG) in Ludwigshafen-Friesenheim.


 

 

Fachinformationsreise vom 16. bis 20. Juni 2014

Fachleute aus dem Kaukasus informieren sich in Ludwigshafen über Umwelterziehung

 

 

   

Besuch des Hauses der Naturpädagogik

 

Workshop im Haus der Naturpädagogik

 

Insgesamt 19 Fachleute  - elf aus Aserbaidschan, vier aus Georgien und vier aus Armenien – wurden vom 16. Juni an für eine Woche in Ludwigshafen erwartet. Die Experten aus dem Bereich Umwelterziehung informierten sich über die Organisation und die pädagogische Konzepte von Umwelterziehungseinrichtungen und anderen Bildungsträgern in Ludwigshafen.

 

Ludwigshafens Partnerstadt Sumgait, die 1949 als Chemie- und Schwerindustriestandort gegründet wurde, war in der Sowjetunion eine der wichtigsten Industriestädte. Die Stadt mit ihren circa 300.000 Einwohnern hat nach wie vor mit massiven Umweltproblemen zu kämpfen. Als eine der Ursachen hat Sumgait das mangelnde Umweltbewusstsein in der Gesellschaft erkannt und möchte dieses nun verbessern. Einen Beitrag zur Selbsthilfe sollte auch die Fachinformationsreise leisten, die im Rahmen des „Städtenetz Kaukasus“ stattfand.

 

In Ludwigshafen wurden innerhalb der Fachinformationsreise unter anderem der Wildpark mit dem Haus der Naturpädagogik, das Freilandklassenzimmer am Müllheizkraftwerk der GML Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH und der Hack-museumsgArten besucht. Das Heinrich-Böll-Gymnasium, seit Jahren sehr aktiv in Sachen Umwelterziehung, stellte seine Aktivitäten vor, ebenso wie die KTS Süd. In der Umweltbildung aktive Vereine, wie etwa die Initiative Lokale Agenda 21 (ILA) und die Kindergruppe der Naturschutzjugend Ludwigshafen zeigten, wie auch außerhalb der Schule Kinder und Jugendliche für die Umwelt und deren Schutz sensibilisiert werden können. Da ein Schwerpunkt auf dem Thema Abfall liegt, würden auch der Entsorgungsbetrieb der Stadt Ludwigshafen und ein Wertstoffhof besucht.

 

Abgerundet wurde  das Programm durch die Vorstellung der Umweltbildungsangebote von Seiten des Bereichs Umwelt der Stadt Ludwigshafen. 

 


 

 

 13. bis 20. März. 2014

Beratungsreise  Wasser/Abwasserwirtschaft nach Sumgait

 

 

Vom 13. bis 20. März. 2014 besuchten Peter Lubenau, Christian Keth und Gerald Reischl von der Stadtentwässerung Ludwigshafen, im Rahmen einer Beratungsreise die Partnerstadt Sumgait. In Gesprächen mit Vertretern der Stadtverwaltung von Sumgait wurden letzte Vorbereitungen für den Städtenetzkongress Wohnungswirtschaft, der im Juli 2014 in Ludwigshafen stattfinden soll, getroffen. An dem Städtenetzkongress Wohnungswirtschaft nehmen neben Sumgait und Ludwigshafen auch die anderen am Städedtnetz beteiligten Städte Saarbrücken, Tiflis, Biberach, Telavi, Rostock. Wichtige Ziele der Reise waren die Einrichtungen des landesweit tätigen staatlichen Wasserver- und Abwasserentsorgungsunternehmen Azersu, wie das zwischen Baku und Sumgait gelegene Trimkwasserwerk in Yerabatan welches diese beiden Städte mit Trinkwasser versorgt und welches momentan ausgebaut wird um letzte Versorgungsengpässe zu schließen. Mittels Membranfiltration soll hier aus Wasser aus dem Kaukasus und Flusswasser aus dem Kuras zukünftig hochwertiges Trinkwasser produziert werden. Beeindruckend war auch das im vergangenen September eröffnete neue Zentrallabor von Azersu. Hier werden die über die Betriebsanalytik hinausgehenden Wasseruntersuchungen für die Kläranlagen und das Trinkwasserwerk durchgeführt. Weiter werden von hier landesweit sämtliche Brunnen und Wasserentnahmestellen, auch die zur landwirtschaftlichen Nutzung, überwacht, beprobt und analysiert. Besonderes Augenmerk galt den Kläranlagen in Sumgait und Umgebung. Neuer Leiter der Sumgaiter Kläranlage ist Herr Adalat Bagirov , ein alter Bekannter der bereits 2008 im Rahmen einer Fachinformationsreise für eine Woche Ludwigshafen besuchte.  Neue Kontakte wurden geknüpft zu der Industriekläranlage von Socar/Azerchymia welche im Zuge der sich wieder entwickelnden chemischen Industrie neue Bedeutung gewinnt. Vorgesehen ist das Laborpesonal diese Kläranlage in unsers Aktivitäten mit einbezogen wird. Bestens betreut wurde die Reise wie immer vom dem in Baku ansässigen Büro der GIZ, wohin bei dieser Gelegenheit auch ein herzliches Dankeschön gerichtet wird.

 

 

 

 

 

 


Delegationsreise „ Bürgerservice“

am 21.November 2013

 

   

 

 

 

 

Im Rahmen einer Delegationsreise zum Thema Bürgerservice machte eine Delegation mit Teilnehmern aus unserer Partnerstadt Sumgait halt in Ludwigshafen. Die Teilnehmer sind Mitarbeiter von ASAN, einem neu konzipiertem aserischen landesweiten Bürgerservice, der die Aufgaben verschiedener Ministerien bündelt. Bei dieser Gelegenheit wurde der Bürgerservice der Stadt Ludwigshafen vorgestellt und besichtigt. Ein zweiter Themenblock war die „Servicenummer 115“ .  Der Telefondienst wurde ebenfalls vorgestellt und das  Servicecenter besichtigt

 

 


Teilnahme am 7. LED Wirtschaftsforum in Tbilisi

vom 13.-14. Nov. 3013

 

 

 

   

 

 

 

 

 Im Anschluss an die Netzwerkkonferenz fand vom 13.-14. Nov. 3013 in Tbilisi das 7. Internationale LED-Wirtschaftsforum statt. Das Wirtschaftsforum stand 2013 unter dem Motto „Bürgebeteiligung - Shaping Tomorrow´s Cities for Citizens Today“. Die Mitglieder des Städtenetz Kaukasus beteiligten sich mit Vorträgen an der Veranstaltung. Für  Ludwigshafen referierte Uwe Fröhlich zum Thema „Revitalization of Brownfields and Public Participation at Local Government Level  in Ludwigshafen am Rhein”.

 

 


 

Städtenetzkonferenz in Tbilisi

 11. bis 12. Nov. 2013

 

Teilnehmer der  Städtenetzkonferenz

 

 Vom 11. bis 12. Nov. 2013 fand in Tbilisi  die Planungskonferenz des Städtenetz Kaukasus statt. Es trafen sich die Vertreter der im Netzwerk organisierten Partnerstädte Ludwigshafen-Sumgait, Saarbrücken-Tbilisi, Biberach – Telavi, Tavush/Vanazdor – Regen und Rostock- Batumi. Für die Stadt Ludwigshafen nahmen Judith Rader und Uwe Fröhlich teil. Für das Netzwerk wurde eine verstärkte länderübergreifende Zusammenarbeit für Themenfelder „Revitalization of Brownfields“ und „Umwelterziehung“ sowie „ Energieeffizienz und Klimaschutz „ und  „Bürgerbeteiligung“ vereinbart. 


Beratungsreise  Altlasten sowie Teilnahme am Abschlusswokshop  PPP – Vorhaben und Vorstellung Sanierungstechnologien 

in Sumgait vom 28. Okt. bis 03. Nov. 2013

 

 

 

   

Bürgerbüro ASAN in Sumgait

 

Besichtigung des Bürgerbüros in Sumgait

 

Vom 28. Okt. bis 03. Nov. 2013 nahmen Judith Rader und Uwe Fröhlich an einer  Beratungsreise  Altlasten und Abfallwirtschaft  sowie am Abschlusswokshop  PPP – Vorhaben und Vorstellung Sanierungstechnologien  in Sumgait ( Veranstalter Bundesministerium für Umwelt, GICON- Ingenieure u. Socar/Azerchimia) teil. Bei dieser Gelegenheit besuchten die Vertreter aus Ludwigshafen auch das neu eröffnete ASAN-Bürgerbüro in Sumgait. Mit der Eröffnung des hochmodernen Bürgerbüros in Sumgait stehen den Bürgern in Sumgait und Umgebung  nun vielerlei Dienstleistungen (von der Führerscheinänderung bis zum polizeilichen Führungszeugnis) schnell und bequem zur Verfügung. Die Einrichtung eines Bürgerbüros war in den letzten Jahren auch ein Bemühen des Städtenetzes bzw. des Freundeskreises.

 


 

Workshop zur Stechmückenbekämpfung in Sumgait

vom 09.-13. September 2013

 

Teilnehmer des Workshops : PD Dr. Norbert Becker (Mitte), Rainer Ritthaler (2.v.r.) sowie Fachleute von WHO und staatl. Gesundheitsbehörden in Aserbaidschan.

Vom  09. Bis 13. September 2013 fand in Sumgait ein Workshop zur Stechmückenbekämpfung satt. Neben den Fachleuten aus Ludwigshafen setzten sich die Teilnehmer aus Experten der WHO, den Vertretern der örtlichen Gesundheitsbehörden sowie Vertretern aus der Politik zusammen.PD. Dr. Norbert Becker, wissenschaftlicher Direktor der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Stechmückenbekämpfung (KABS) aus Ludwigshafen und Rainer Ritthaler, Leiter des Bereichs Umwelt der Stadt Ludwigshafen referierten über die Möglichkeiten einer ökologisch verträglichen Stechmückenbekämpfung nach dem Vorbild der KABS.

Der Wissenstransfer fand großes Interesse bei den aserischen Partnern. Nach erfolgreichem Abschluss des Workshops wurde vereinbart die weitere Zusammenarbeit zu vertiefen. Weiterer Fach- sowie studentischer Austausch ist geplant. 

 

 


 

01./02. Juli 2013

Studienreise „Liegenschaftskataster“ nach Ludwigshafen und Leipzig

Über den herzlichen Empfang zum Auftakt der Studienreise durch Bürgermeister Van Vliet haben sich die zehn Teilnehmer aus Baku und Sumgait sehr gefreut.

Vertreter der Stadtverwaltung organisierten einen 2-tägigen Workshop über das städtische Liegenschaftskataster und den vielfältigen Einsatz von Geodaten in den täglichen Arbeitsprozessen der Verwaltung. Fachvorträge der KollegInnen der Stadtvermessung, der Abteilung IT-Anwendungen, der Stadtplanung und des Bereichs Umwelt wurden mit regem Interesse verfolgt und diskutiert. Der Besuch der Büros der Stadtplanung und Bauaufsicht ermöglichte einen Einblick in das tatsächliche Arbeitsumfeld.

Ein abwechslungsreiches Abendprogramm – organisiert und begleitet durch Vertreter des Sumgaitteams – sorgte für ausreichend Entspannung. Am 03. Juli machten sich die Gäste auf den Weg nach Leipzig, um dort Ihre Informationsreise fortzusetzen.

 

Teilnehmer:

Herr Abulfaz Babayev, Vorsitzender Gemeinderat Sumgayit,

Herr Adalat Azizov, Abteilungsleiter im Gemeinderat Sumgayit

Herr Ramiz Guliyev, Zentrum für Liegenschaftskataster und techn. Inventarisation, Direktor

Herr Ilgar Habiyev, SCPI, Leiter

Herr Jaschar Niftiyev, Zentrum für Liegenschaftskataster, Direktor des Zentrums für Informationstechnologie

Herr Kanan Faradjov, Liegenschaftsregisterdienst Sumgayit, Katasterfachmann

Herr Hasan Hasanov, Architektenamt Stadt Sumgayit, Leiter

Frau Irada Abdullayeva, Architektenamt Stadt Sumgayit, IT-Fachkraft

Herr Hartmut Junge, CIM-Experte Altlasten / Kataster

Schafiga Hadjiahmedova, GIZ, Programmmanagerin

 

 

Frau Elnura Jivazada, Dolmetscherin

 

 

 


06. Juni 2013

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

18 Uhr, Hackerbräustuben Mundenheimerstr. 182

Uwe Fröhlich heißt der neue Vorsitzende des Freundeskreis Ludwigshafen-Sumgait e.V.

Die, am 6.6.13 im Gasthof “Hackerbräu-Stuben“, abgehaltene Mitgliederversammlung wählte den stellv. Leiter des Bereiches Umwelt der Stadt Ludwigshafen in sein Amt.

Zu den beiden zweiten Vorsitzenden wurden Wolfgang Lauenstein und Peter Lubenau gewählt.

Die Kasse führt weiterhin Dr. Klaus Weitzel, als Schriftführer fungiert Judith Rader.

Dem erweiterten Vorstand gehören Hans-Peter Demmer, Marcel Jurkat,                       Dr. Ferri Kasumov, Sandra Knörr, Ellen Schlomka und Lucy Zmuda an.                          Zu Kassenprüfern wurden Rainer Ritthaler und Klaus Neuschwender bestellt.

 In seinem Rechenschaftsbericht konnte der scheidende Vorsitzende Wolfgang Lauenstein auf vielfältige Aktivitäten des Freundeskreises zurückblicken.                    Von der Ausrichtung einer Abendveranstaltung im Rahmen der Feiern zum Partnerschaftsjubiläum, in 2012, zu Ehren der aserischen Gäste, mit Teilnahme der Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse, des Baudezernenten Klaus Dillinger sowie des Alt-OBs Dr. Werner Ludwig, über mehrere Lichtbildvorträge bis hin zur Organisation einer Bürgerreise in die Partnerstadt Sumgait nach Aserbaidschan, im September 2012.Die Mitgliederversammlung dankte Wolfgang Lauenstein für sein großes Engagement.

 

 


  

4. bis 10.  Mai 2013

Beratungsreise „Umwelterziehung“

 

   

Mitarbeiterinnen des Umweltzentrums schöpfen mit den Grundschulkindern Papier

 

Teilnehmer der AG-Umwelterziehung bei der Führung im EKO-PARK

 

Vom 4-10 Mai 2013 führten Ellen Schlomka und Lucy Zmuda eine Beratungsreise durch.
Hospitation im Umweltzentrum sowie beim Einsatz der Umwelterziehungsmodule in der Praxis, Exkursion zum Eko-Park Socar in Baku mit der AG –Umwelterziehung. wie auch erste Schulung der Mitarbeiterinnen vom Entsorgungsbetrieb Sumgait zwecks Gründung einer Abfallberatungsstelle waren die wichtigsten Inhalte dieser Reise.

Darüber hinaus nutzten die Ludwigshafener Expertinnen die Gelegenheit und besuchten die erste Hausmüllsortierungsanlage „Tamiz Shahar“ in Baku.

 


 


 

23. April 2013

Foto-Abend Bürgerreise Sumgait 2012

18 Uhr, Hackerbräustuben Mundenheimerstr. 182

Bei einem Foto-Abend des Freundeskreises  zeigt Marcel Jurkat, Leiter des Büros Repräsentation und Städtepartnerschaften der Stadt Ludwigshafen Bilder über die Reise einer Bürgergruppe aus Ludwigshafen nach Aserbaidschan und in die Partnerstadt Sumgait. Zusätzlich schildern Teilnehmer der Reise ihre Eindrücke.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 14. bis 19.September 2012

Bürgerreise nach Sumgait

 

Vom 14. bis 19.September 2012 besuchte eine 14 –köpfige Besuchergruppe aus Ludwigshafen Aserbaidschan und die Partnerstadt Sumgait. Auf dem Programm standen die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten in Baku und Umgebung. Ein Besuch der Partnerstadt Sumgait , eine „Bergtour“ in den Kaukasus sowie ein Besuch des Shirvan-National-Parks.

 

 


 

19. August 2012

 "Aserbaidschan - Land des Feuers"

Matinee am Sonntag, den 19. August 2012,

um 11 Uhr,

im Stadtmuseum Ludwigshafen

Vortrag von Dipl. Geologe Uwe Fröhlich, Stadt Ludwigshafen,

"Aserbaidschan - Land des Feuers" - Ein Bildervortrag über Sumgait, Land und Leute zu Kaffee und Kuchen.

 

 

 

 

 


30. Juni 2012

Verleihung der Partnerschaftsmedaille der Stadt Ludwigshafen an Shafiga Hajiahmedova und das Sumgait –Team der Stadtverwaltung

 

 

Im Rahmen eines Empfanges im Stadtmuseum anlässlich des Jubiläums zur 25 Jährigen Partnerschaft – 35 Jährigen Freundschaft mit Sumgait hat die  Oberbürgermeisterin Frau Dr. Eva Lohse Partnerschaftsmedaillen verliehen. Mit dabei waren Shafiga Hajiahmedova und das Sumgait–Team der Stadtverwaltung.

 

Shafiga Hajiahmedova erhielt die Partnerschaftsmedaille für ihre Verdienste um die Städtepartnerschaft. Schon seit 1981 ist Shafiga Hajiahmedova als Dolmetscherin, und Organisatorin vieler Begegnungen aktiv. Sie zählt somit zum „Urgestein der Partnerschaft“.Seit 2002 ist sie zudem Projektkoordinatorin  der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

 

Das Sumgait-Team der Stadt wurde für sein zehnjähriges Engagement innerhalb der Kaukasusinitiative ebenfalls mit der silbernen Partnerschaftsmedaille ausgezeichnet. Die Mitglieder des Teams reisen als internationale Experten regelmäßig zu Beratungen und Schulungen nach Sumgait.

 

 

 

 


 

Fotoausstellung zum Partnerschaftsjubiläum

 26. Juni 2012

 

Anlässlich des Jubiläums "35 Jahre Freundschaft und 25 Jahre Partnerschaft Sumgait – Ludwigshafen am Rhein" zeigt das Stadtmuseum im Rathaus-Center vom 30. Juni bis 30. August 2012 die Fotoausstellung "Bilderpartnerschaft - Şəkillərin gardaslığı". Anlässlich des Eröffnungstages führt Dr. Regina Heilmann, die Leiterin des Stadtmusuems, bei einer öffentlichen Führung am Stadtfestsamstag, 30. Juni 2012, 15 Uhr, in die Ausstellung ein. 

Die Ausstellung zeigt zeitgenössische Stadtansichten und Lebenssituationen aus Ludwigshafen und Sumgait. Zur Verfügung gestellt wurden die Bilder von der Fotografischen Gesellschaft Ludwigshafen sowie von Fotografinnen und Fotografen aus Sumgait. Das Stadtmuseum ist dienstags, donnerstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Die Fotografische Gesellschaft Ludwigshafen besteht als eine Vereinigung von Fotografinnen und Fotografen bereits seit 1908. Sie hat sich als feste Größe des Kulturlebens unserer Stadt etabliert. Die Auseinandersetzung mit Motiven aus dem Stadtgebiet ist dabei nicht nur eine rein künstlerische, sondern sie dokumentiert gleichzeitig auch die historische Entwicklung Ludwigshafens. In der Ausstellung werden nun gut 20 aus einer Fülle von Arbeiten der Gesellschaft ausgewählte Fotografien gezeigt, die von knapp 20 Stadtansichten aus Sumgait ergänzt werden. Beide Städte können so in ihrer Vielfalt dargestellt werden und treten darüber hinaus miteinander in einen spannenden Dialog.

Abgerundet wird die Fotografie-Ausstellung durch eine ebenfalls bebilderte Dokumentation des Freundeskreises Sumgait über die Geschichte der Partnerschaft. Es werden Eindrücke von der Entstehung der Freundschaft, offiziellen Delegationsreisen, Bürgereisen bis hin zu aktuellen Hilfs - und Beratungsprojekten dargestellt.


Kostenfreie Führungen durch die Ausstellung können für Gruppen von Erwachsenen oder für Schulklassen telefonisch unter 0621/504-2574 oder per E-Mail unter stadtmuseum@ludwigshafen.de vereinbart werden. 
 

 

 


 

19. April 2012

Lichtbildvortrag über Sumgait im Cafe Alternativ

Ludwigshafens Partnerstädte – Sumgait – Stadt am kaspischen Meer

In der Reihe "Ludwigshafens Partnerstädte" referiert Uwe Fröhlich am Donnerstag, 19. April 2012, 17 Uhr, im Café Alternativ, Rohrlachstraße 76, über die aserbaidschanische Stadt Sumgait. In seinem Lichtbildervortrag "Aserbaidschan – Land des Feuers" berichtet er Interessantes über Land und Leute. Der Eintritt ist frei.

 


 

28. Juni 2011 

Freundesndeskreis Ludwigshafen-Sumgait intensiviert medizinischen Austausch zwischen beiden Städten

Junge Stadt mit vielfältiger Kultur

Von einer sehr vielfältigen Kultur und unglaublich herzlichen Menschen berichten Wolfgang Lauenstein und Peter Lubenau über die Partnerstadt Sumgait in Aserbaidschan. Mit ihrem 2006 gegründeten Freundeskreis Ludwigshafen-Sumgait wollen sie den Austausch zwischen den beiden Städten aufrecht erhalten, wie er seit den 70er Jahren in der deutsch-sowjetischen Freundschaftsgesellschaft begründet worden sei.

Die Faszination von Aserbaidschan und vor allem Sumgait beseelt die beiden Vorsitzenden des Freundeskreises. "Wir wollen die Begeisterung für die Stadt aufrecht erhalten und pflegen", sagt der erste Vorsitzende Lauenstein, bevor er anfängt, von der Kultur des Landes zu schwärmen: Die indische Sekte der Feueranbeter finde sich genauso wie mongolische Einflüsse und die deutlichen Zeichen der persischen Kultur in der Architektur.

Viele deutsche Auswanderer

Zudem fänden sich auch noch viele Menschen mit deutschen Wurzeln, deren Vorfahren gegen Ende des 19. Jahrhunderts nach Aserbaidschan ausgewandert seien, um dort Weinbau zu betreiben. "Mittlerweile gibt es wieder recht guten Wein aus der Gegend", freut sich der zweite Vorsitzende Lubenau. Wenn auch schon mehr als zwei Dekaden vergangen sind, seit das Sowjetregime zusammengebrochen ist, brauchen die Menschen dort immer noch Unterstützung. Mit Dia-Vorträgen und Austauschen - zum Beispiel von Ärzten - wollen sie helfen. So seien beispielsweise die hygienischen Bedingungen in den staatlichen Krankenhäusern längst nicht auf europäischem Niveau, die deutsche Medizin aber hoch anerkannt.

"Es hilft ihnen, nicht nur etwas darüber zu lesen, sondern vor Ort zu sehen, wie die Ärzte hier arbeiten", sagt Lauenstein. Deshalb helfen sie dabei, solche Praktika zu organisieren. Ebenso unterstützt der Verein das deutsche Sprachzentrum in Sumgait mit Lehrmaterialien. Auch Röntgenbilder oder Befunde gelangen so von Sumgait nach Ludwigshafen, damit ein deutscher Arzt auch einmal seine Meinung dazu sagen kann. Projekte gibt es genug: So will der Verein einen Mediziner-Kongress mit aserischen Ärzten organisieren sowie einen Austausch oder eine Reise nach Sumgait.

Mit den Mitgliedsbeiträgen alleine ist dies nicht zu stemmen: "Wir brauchen für den Kongress nur das Geld für die Flugkosten", erklärt Lauenstein. Sponsoren sind daher herzlich willkommen. So können die Menschen Sumgait so kennenlernen, wie sie ist: eine junge Stadt mit sehr viel Grün - fast wie Ludwigshafen. lyd

© Mannheimer Morgen, Dienstag, 28.06.2011 


 

30 Jahre Städtefreundschaft mit Sumgait - OB Lohse führt Delegation in Partnerstadt an

 2. Mai 2007

 

Seit 30 Jahren sind die Städte Ludwigshafen und Sumgait in Aserbaidschan einander freundschaftlich verbunden. Den Grundstein dazu legte im August 1977 der damalige Oberbürgermeister Dr. Werner Ludwig. Aus Anlass des runden Jubiläums reist am Donnerstag, 3. Mai, eine Ludwigshafener Delegation mit Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse an der Spitze in die Partnerstadt. Vertreter aus Sumgait werden vom 26. bis 30. Oktober in Ludwigshafen erwartet.

 

"Partnerschaften wie diese machen es möglich, dass wir uns besser kennen lernen. Und das gilt sowohl für die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung als auch für die Bürgerinnen und Bürger. Aus diesem Kennenlernen wächst gegenseitiger Respekt. Und Respekt ist die Grundlage jeder guten Zusammenarbeit", würdigt Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse die freundschaftliche Beziehung zwischen den beiden Städten. Begleitet wird die Stadtchefin von den Beigeordneten Ernst Merkel und Wolfgang van Vliet sowie Albin Fleck für die CDU-Stadtratsfraktion, Wolfgang Lauenstein für die SPD-Stadtratsfraktion, dem Geschäftsführer des Klinikums Peter Asché und Doris Wiener vom Büro Städtepartnerschaften. Das Jazz-Quartett "Jazz4Sale", begleitet Volker Hafner, stellvertretender Leiter der Städtischen Musikschule, sorgt für einen musikalischen Gruß aus Ludwigshafen, Günter Berlejung vertritt in Sumgait die Künstlergemeinschaft "Der Anker", von der 16 Bilder in einer gemeinsamen Ausstellung von Ludwigshafener und Sumgaiter Künstlern anlässlich des Jubiläums gezeigt werden. Auf dem Programm stehen u.a. der Empfang durch Oberbürgermeister Vagif Aliyev und der feierliche Festakt, Besuche im Historischen Museum von Sumgait, der Kinderklinik, Gespräche mit Vertretern aus Wirtschaft und Handel sowie die Teilnahme der Delegation an der 1. Müllsammelstelle in einem Stadtteil Sumgaits. Gerade in den Bereichen Umwelt, Stadtreinigung und Stadtentwässerung existiert eine enge Zusammenarbeit zwischen Ludwigshafen und Sumgait, die durch die Gesellschaft für technische Zusammmenarbeit (GTZ) unterstützt wird. Am Sonntag, 6. Mai, wird die Ludwigshafener Delegation vom deutschen Botschafter in Aserbaidschan empfangen.

 


Empfang der Delegation in der Residenz des Deutschen Botschafters in Baku